Das Liederbucharchiv

Lieder in "Getreu allezeit"

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Wach auf, wach auf, du deutsches Land 5 Bücher
Titel: Wach auf, du deutsches Land!
Worte: Johann Walter
Weise: Johann Walter
Bemerkung: Worte und Weise: Fliegendes Blatt aus Wittenberg, 1561
Wahre Freundschaft soll nicht wanken 4 Bücher
Titel: Wahre Freundschaft
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Aus Franken, Aus: "Fränkische Volkslieder", Ditfurth, 1855
Wann wir schreiten Seit an Seit 4 Bücher
Titel: Wir
Worte: Hermann Claudius
Weise: M. Englert
Bemerkung: In "Gefährte des Sommer" als "Lied der Jugend" mit einer Weise von Armin Knab, in "Bruder Singer" auch die Weise von Armin Knab
Was die Welt morgen bringt 1 Buch
Titel: Was die Welt morgen bringt
Worte: Rudolf Baumbach
Weise: Valentin Eduard Becker
Was helfen mir tausend Dukaten 5 Bücher
Titel: Was helfen mir tausend Dukaten
Worte: mündlich überliefert
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Weise: Volkslied aus Schlesien, zuerst in "Schlesische Volkslieder", Hoffmann-Richter, 1842
Weiß mir ein schönes Röselein 1 Buch
Titel: Weiß mir ein schönes Röselein
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Volkslied
Wem der Jugend Ideale noch das Leben nicht geraubt 1 Buch
Titel: Wem der Jugend Ideale
Worte: Th. Schmidt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte: 1879
Wem Gott will rechte Gunst erweisen 6 Bücher
Titel: Der frohe Wandersmann
Worte: Joseph Freiherr von Eichendorff Werke von Eichendorff wiki: Joseph von Eichendorff
Weise: Theodor Fröhlich
Bemerkung: Worte: 1823, Weise: Hinweis auf Theodor Fröhlich in "Frohe Fahrt - fröhliche Rast!", in "Der singende Quell" eine Weise von Walther Hensel
Wenn alle Brünnlein fließen 6 Bücher
Titel: Wenn alle Brünnlein fließen
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Anmerkung in "Der Turm A": Ähnlich schon im 16. Jahrhundert. Liebeslied aus Schwaben aus dem 19. Jahrhundert, das zurückgeht auf ein altes "Gassenhawerli" um 1535. Das "Treten auf den Fuß" war ein altdeutscher Rechtsbrauch, der Inanspruchnahme, Besitzergreifen bedeutete. Deiser symbolische Brauch wird schon im 13. Jahrhundert erwähnt. Im vorliegenden Lied ist das Fußtreten ein Zeichen der Liebe., Anmerkung in "Jung Volker": Diese Fassung ist seit 1845 bekannt, ähnliche Texte schon im 16. Jahrhundert
Wenn alle untreu werden 3 Bücher
Titel: Wenn alle untreu werden
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte: 1814, Weise des Wilhelmusliedes aus den Niederlanden, 1568, häufig nach der Weise "Nach Süden nun sich lenken" gesungen", "Wenn alle untreu werden" war bis in die 1950er Jahre ein sehr beliebtes katholisches Kirchenlied. In der letzten Zeile heißt es "wolln predigen und sprechen dem heilgen deutschen Reich". In der Nazizeit hat die SS diese Fassung als ihre Hymne gesungen. Mit einem völlig anderen Text "Nach Süden nun sich lenken" wurde es als Studentenlied überliefert und wird heute im Wandervogel viel gesungen. Die Weise enspricht auch einem sehr alten französischen Jagdlied. Anmerkung in "Getreu allezeit": Zu singen nach der Weise des Wilhelmus von Nassauen. Dieser Weise wurde das Schenkendorfsche Gedicht von Walther Hensel unterlegt.
Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren 3 Bücher
Titel: Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: aus: "Liederbuch für Soldaten", Pape, 1880, Aus Süddeutschland
Wenn wir marschieren, ziehn wir zum schwarzen Tor hinaus 2 Bücher
Titel: Wenn wir marschieren
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Volkslied aus der Schweiz, Anmerkung in "Getreu allezeit": aus dem Elsaß, dort unter dem Titel "Wenn wir marschieren, ziehn wir zum deutschen Tor hinaus"
Wer recht in Freuden wandern will 2 Bücher
Titel: Wer recht in Freuden wandern will
Worte: Emanuel Geibel
Weise: Christian Lahusen
Bemerkung: Aus dem Frauenchorbuch: "Blüte, Frucht und Kern", Christian Lahusen
Wer uns schlägt kriegt zweie wieder 1 Buch
Titel: Wer uns schlägt kriegt zweie wieder
Worte: Edmund Neuendorff
Weise: H. von Redern
Bemerkung: Nach der Weise des Liedes "Vom Barette schwankt die Feder"
Wie schön blüht uns der Maien, der Sommer fährt dahin 8 Bücher
Titel: Wie schön blüht uns der Maien
Worte: mündlich überliefert
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Text in anderer Fassung gedruckt bei Forster III, "Frische teutsche Liedlein", Nürnberg, 1549, Weise: Courante aus Ernst Scheeles Lautenbuch von 1619, Im Jenaer Liederblatt: dreistimmiger Satz von Waldemar von Baußnern, auch in "Heidelberger Liederbuch"
Wir binden die Hände zusammen 1 Buch
Titel: Wir binden die Hände zusammen
Worte: Hermann Ohnesorge
Weise: Gerhard Rößner
Wir sind jung, die Welt ist offen 2 Bücher
Titel: Wir sind jung
Worte: Jügen-Brand
Weise: Jügen-Brand
Wir singen das Lied vom Leibe 1 Buch
Titel: Wir singen das Lied vom Leibe
Worte: Edmund Neuendorff
Weise: Gerhard Rößner
Wir Turner sind eine llustige Schar 1 Buch
Titel: Wir Turner sind eine llustige Schar
Worte: Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Weise: Gerhard Rößner
Wir wollen zu Land ausfahren 4 Bücher
Titel: Die blaue Blume
Worte: Hjalmar Kutzleb
Weise: Kurt von Bärkersroda
Wohlan, die Zeit ist kommen, mein Pferd das muß gesattelt sein 3 Bücher
Titel: Wohlan, die Zeit ist kommen
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Älteste Aufzeichnung 1812
Wohlauf, die Luft geht frisch und rein 5 Bücher
Titel: Wohlauf, die Luft geht frisch und rein
Worte: J. Viktor von Scheffel
Weise: Valentin Eduard Becker
Bemerkung: Weise von V.E. Becker aus dem "Lahrer Kommersbuch", 1861, Mit freundlicher Genehmigung des Erben des Dichters und der Verlagsbuchhandlung Adolf Bonz & Co. in Stuttgart, aus "Gaudemus, Lieder aus dem Engeren und Weiteren", Worte: 1859
Wohlauf, Kameraden, aufs Pferd 3 Bücher
Titel: Wohlauf, Kameraden, aufs Pferd
Worte: Friedrich von Schiller
Weise: Chr. Zahn
Bemerkung: Worte und Weise: 1797
Zogen einst fünf wilde Schwäne 4 Bücher
Titel: Zogen einst fünf wilde Schwäne
Worte: Karl Plenzat
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: aus Litauen, deutsch von Karl Plenzat
Zu Straßburg auf der Schanz 4 Bücher
Titel: Zu Straßburg auf der Schanz
Worte: unbekannt
Weise: Friedrich Silcher Silcher-Museum
Bemerkung: Auf fliegenden Blättern, Ende des 18. Jahrhunderts, Volksmelodie aus dem Hessischen, auch in "Die deutschen Volkslieder I", Erk-Irmer
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